Psychotherapie

Mein Analytisch-Psychotherapeutisches Angebot

Welcher Unterschied besteht zwischen analytischer Psychotherapie und psychiatrischer Behandlung?

Analytische Psychotherapie versucht im Unterschied zur psychiatrischen Behandlung etwas sehr Anderes. Bei Letzterer geht es nach Abklärung und Diagnose meist um eine medikamentöse Behandlung eines(r) Pat. mit einem nicht selten schwerwiegenden Krankheitsbild, oft über lange Zeit und manchmal auch ein Leben lang. Gleichzeitig wird versucht, die vorhandenen Ressourcen der Betreffenden, in einer Halt gebenden ev. auch soziotherapeutischen und die Realitätswahrnehmung stärkenden Beziehung zu fördern.

Im Unterschied dazu versucht die

Analytische  Psychotherapie

Weiße Kirschblüten (Foto: iStockphotos)mit Hilfe der analytischen Methode, durch Bewusstmachung der den Symptomen und Leidenszuständen zugrunde liegenden, vielfach unbewussten Konflikte und krank machenden Persönlichkeitsanteile sowie der mit ihnen assoziierten Gefühle, eine nachhaltige Veränderung in Gang zu setzen. Die Symptombeseitigung ist hier eher die Folge einer „inneren”, also psychodynamischen und strukturellen Änderung, ebenso wie die meist in unterschiedlichem Maße wachsende Fähigkeit, eigene adäquatere Ziele und Perspektiven zu formulieren und umzusetzen.

Hierfür ist die therapeutische Beziehung, in einem geschützten Rahmen in der diese Konflikte und Verhaltensweisen bearbeitbar und besser als bisher integrierbar sind, notwendig.

Für wen ist mein Angebot geeignet?

Brechende Welle (Foto: iStockphotos)Mein psychotherapeutisches Angebot besteht in analytischer Psychotherapie unterschiedlicher Frequenz und Dauer und ist für Menschen geeignet, die unter konflikthaften, neurotischen sowie andauernden, tief greifenden Beziehungsstörungen leiden.

Ausdruck solcher konflikthafter und struktureller Probleme können sein:

Weg durch einen Wald mit blauen Blumen (Foto: iStockphotos)Symptome der Angst und Panik, der Depression im Wechsel mit  Ruhe- und Rastlosigkeit,  mit Schlafstörungen, andauernder Erschöpfung, mit somatischen Beschwerden, posttraumatischen Leidenszuständen, psychosexuellen Problemen usw.

Analytische Therapien finden hier 1 bis 2 Mal/Woche oder auch 3 Mal/Wo statt.  Auch kann eine Analyse 4 Mal/Wo vereinbart werden. Therapien mit höherer Frequenz finden im  Liegen, solche mit niedrigerer Frequenz im Sitzen statt.

Um herauszufinden ob eine analytische Therapie sinnvoll ist und welche die geeignetste Form für Sie ist, finden einige Psychoanalytische Erstgespräche statt.

Je nach Schwere der Symptomatik ist eine nur vorübergehende, manchmal aber auch längere zusätzliche medikamentöse Behandlung notwendig.